Hörverstehen, Teil zwei. Sie hören ein Gespräch über ein Nachbarschaftsfest.

Lena: Hallo Ben. Wir sollten jetzt den Termin für unser Straßenfest festlegen. Ich schlage Samstag vor, denn am Sonntag haben viele Familien schon etwas vor.
Ben: Samstag passt mir auch. Sollen wir um zehn Uhr anfangen?
Lena: Lieber um elf. Dann haben wir morgens Zeit, alles aufzubauen.
Ben: Einverstanden. Haben wir schon die Erlaubnis von der Stadt, die Straße zu nutzen?
Lena: Noch nicht. Ich schreibe morgen an die Stadt und frage nach. Ohne Genehmigung können wir dort keine Tische aufstellen.
Ben: Gut. Und was machen wir mit dem Essen? Kaufen wir alles zusammen?
Lena: Das wäre teuer. Jeder Nachbar kann etwas Kleines mitbringen, zum Beispiel Salat oder Kuchen.
Ben: Das klingt gut. Die Getränke bekommen wir vielleicht vom Café an der Ecke. Die Inhaberin hat mir Hilfe angeboten.
Lena: Super. Wir brauchen auch etwas für die Kinder. Vielleicht können sie Bilder malen und die Straße damit schmücken.
Ben: Ja. Meine Schwester bringt Papier und Farben mit. Und wie sieht es mit Musik aus?
Lena: Die Band aus dem Jugendzentrum kann am Nachmittag spielen. Vormittags hat sie leider keine Zeit.
Ben: Dann sollten wir bald Plakate machen. Bis wann müssen sie fertig sein?
Lena: Bis Mittwoch. Danach bleiben uns nur wenige Tage, um sie aufzuhängen.
Ben: Ich kann den Text schreiben. Wollen wir uns am nächsten Montag wieder treffen?
Lena: Am Montag arbeite ich lange. Dienstag um achtzehn Uhr wäre besser.
Ben: Abgemacht. Ich bringe dann den Plakatentwurf mit.
